Sabine Kurtz, Dr. Matthias Miller und Marc Biadacz sprechen sich gemeinsam mit weiteren CDU-Abgeordneten entlang der Gäubahn für „Legalgenehmigung“ aus

In einem gemeinsamen Positionspapier mit weiteren Abgeordneten der CDU aus Bund und Land sprechen sich die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Dr. Matthias Miller sowie der CDU-Bundestagesabgeordnete Marc Biadacz für den Pfaffensteigtunnel und einen maximal kurzen „Unterbruch“ der Gäubahn während dessen Bauzeit aus. Es müssten alle Möglichkeiten ernsthaft geprüft werden, um zu verhindern, dass die Gäubahn auf ihrer Strecke zum Stuttgarter Hauptbahnhof unterbrochen werde. Fahrgastfreundliche Alternativen oder zumindest eine so kurze Unterbrechung wie möglich müssten gefunden werden.

Die CDU-Abgeordneten entlang der Gäubahn bringen darüber hinaus die Möglichkeit einer Infrastrukturplanung durch ein Gesetz ins Gespräch, wie sie im Koalitionsvertrag der Berliner Ampelkoalition für andere Projekte vorgesehen sei. Durch den Verzicht auf ein umfangreichreiches Planfeststellungsverfahren könne der Prozess deutlich beschleunigt werden.

Die Einzelheiten können dem angehängten Brief entnommen werden.

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